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SAVE THE DATE: 08.12.2018 - Weihnachtsmarkt Neckargemünd, Glühweinstand Der Reinerlös des Glühweinstandes für diesen Tag geht als Spende an unser Projekt "Verpaarungs- und Auffangstation für Aras"...
Weiterlesen →Jahresendspurt: Spendenaufruf Verpaarungs- und Auffangstation für Aras Neben vieler Projekte, die die FedernHilfe e.V. in diesem Jahr bereits realisiert hat oder noch realisiert, haben wir jetzt kurzfristig die einmalige Chance erhalten, eine Verpaarungs- und Auffangstation für Aras aufzubauen und so die Leistungen des Vereins noch deutlich zu erweitern. Ziel des Projekts ist es, Aras aus Beschlagnahmungen, Einzelhaltungen, Abgaben o.ä. unterzubringen, ihnen die Möglichkeit zu geben, im Schwarm einen neuen Partner zu finden und die Vögel dann in eine gute Haltung weiter zu vermitteln. Der Standort ist bereits gefunden, neben einer sehr hellen Halle stehen motivierte und fachkundige Pflegekräfte sowie eine Werkstatt zur Verfügung, die die auftragsarme Winterzeit für den Volierenbau nutzen wird. Für den Materialkauf benötigen wir jetzt Ihre Unterstützung. Spenden können Sie ganz einfach mit dem Stichwort "Projekt Ara-Auffangstation" auf unser Spendenkonto DE57 7008 0000 0796 5187 00 bei der Commerzbank (BIC: DRESDEFF700). Spendenquittungen können auf Wunsch gerne ausgestellt werden. Gerne können Sie auch direkt per PayPal spenden: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=KWWP8N34Z6KW2&source=url oder über die Spendenplattform betterplace org: https://www.betterplace.org/de/projects/66616 UPDATE: Die Materialkosten von EUR 5.000,- wurden dank Ihrer Mithilfe erreicht, so dass wir das Projekt noch in diesem Jahr starten können. Für die nächsten anfallenden Arbeiten, wie Aufstellung der Volieren und Inneneinrichtung, benötigen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Gemeinsam mit Ihnen stellen wir so die Weichen für etwas wirklich Großes...
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Schon gewußt? Zusätzlich zu den technischen Plattformen für die Partnervogelvermittlug und Nachbarschaftshilfe betreibt die FedernHilfe e.V. auch die öffentliche Facebook-Gruppe „Entflogene & gefundene Papageien und Sittiche“. In nur wenigen Monaten hat sich diese Gruppe als eine der ersten Anlaufstellen etabliert, um seinen entflogenen Vogel zu suchen oder den Besitzer eines gefundenen Vogels zu finden. Mit mittlerweile fast 1.700 Mitglieder (Stand Oktober 2018) wurde hier ein Netzwerk aufgebaut, in dem man sich gegenseitig unterstützt oder auch gemeinsame Maßnahmen plant, um z.B. im Freien gesehene Vögel, auch unter Einsatz von eigenen Vögeln, zu sichern. Neben unserem Administrator, René Hanika, betreuen die drei ehrenamtlichen Moderatorinnen Kat Matiks, Elke Albaner und Karoline Grothe die Gruppe und sorgen tagtäglich für die Übersichtlichkeit der vielen eingehenden Informationen. Für diese Einsatzbereitschaft möchten wir uns bei ihnen vielmals bedanken. Allein im Monat August 2018 wurden so 423 Beiträge und 2.997 Kommentare verarbeitet. Eine Vielzahl von Vögeln konnte damit bereits wiedergefunden werden und zu ihren Besitzern zurückkehren. Noch mehr Aktivitäten der FedernHilfe e.V. erhalten Sie in den nächsten Tagen über unseren Newsletter. Sie sind noch nicht angemeldet? Hier können Sie das jederzeit gerne nachholen: https://www.federnhilfe.de/newsletter-anmeldung
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Die FedernHilfe unterstützt die Vogelfreunde Blankenloch. Nach dem Wechsel der Vereinsführung in Blankenloch hat das Veterinäramt für die Fortführung des Vogelparks die dafür notwendige Schulungen von zwei Mitarbeitern zur Auflage gemacht. Da der Park über eine gute bauliche Substanz verfügt und motivierte Mitarbeiter hat, sind die Voraussetzungen günstig. Die Finanzmittel des Vereins sind jedoch begrenzt. Durch die Finanzierung der Schulungen ist gewärleistet, dass die Tiere im Park bleiben können. Der BNA (Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V.) wurde von der FedernHilfe beauftragt, die Schulung der Vogelparkmitarbeiter zu übernehmen.
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ACHTUNG: Geänderter Einsendeschluß: 07.06.2018!! Gerne unterstützen wir den Aufruf von Frau Poser (Pflegestelle f. Papageien & Sittiche https://www.papageien-pflegeplatz.de) mit dem Thema "Jeder Mensch hat seinen Vogel". Frau Poser kann mit Unterstützung der Werbewelt selbst kostenlos T-Shirts auf einer Siebdruckmaschine drucken und sucht dafür entsprechende Motive. Das beste Motiv wird zum Bedrucken der T-Shirts genutzt und der Gewinner erhält 2 T-Shirts kostenfrei. Das Beste ist - die T-Shirts werden dann auf dem Sommerfest und ihrer Website zum Verkauf angeboten und die FedernHilfe e.V. erhält für jeden Verkauf 1,- EUR. Alle weiteren Erlöse kommen ihrem Papageien-Pflegeplatz zugute. Wichtig: Die Motive müssen mit schwarzem Edding gezeichnet werden und es dürfen keine Bilder aus dem Internet kopiert werden (Urheberschutz)! Motive bitte per E-Mail an info@federnhilfe.de - wir leiten diese dann an Frau Poser weiter.
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FedernHilfe e.V. und das Tierheim Berlin starten Zusammenarbeit Am letzten Wochenende erhielten wir folgende Nachricht aus Berlin: Der Betreiber einer privaten Auffangstation für Sittiche, der seit Jahren Fundvögel und Abgabevögel aufgenommen hat, muss krankheitsbedingt leider alle seine Vögel abgeben. Diese Tiere wurden alle ins Tierheim Berlin gebracht. Als wir von einem Mitglied der FedernHilfe davon erfahren haben, haben wir uns mit sofort mit dem Tierheim in Berlin in Kontakt gesetzt und so ist schnell eine Zusammenarbeit entstanden, die wir weiter ausbauen werden. Insbesondere in der Partnervermittlung werden wir künftig gemeinsame Ziele verfolgen. Schon wenige Stunden nach dem ersten Telefonat mit dem Tierheim ist ein erster Vermittlungserfolg zum Greifen nah. Denn in einem Vogelpark in der Nähe von Karlsruhe sitzt ein einzelnes Schildsittich Weibchen in seiner Voliere und das Tierheim Berlin hat das passende "Gegenstück" aus dieser Auffangstation aufgenommen. Und wie es der Zufall so will, reist eine Mitarbeiterin des Vogelsparks in den nächsten Tagen sowieso nach Berlin. Ich möchte mich an dieser Stelle besonders bei Frau Gröbner vom Tierheim Berlin bedanken und ebenso bei dem Mitglied der FedernHilfe, die bei der Aktion tolle Arbeit geleistet hat und nicht namentlich genannt werden will. Folgende Vögel sind inzwischen in Volieren des Tierheims Berlin (noch hinter den Kulissen) umgezogen und warten auf geräumige Volierenplätze unter Artgenossen: 1 Bergsittiche weibl. 1 Halsbandsittich männl. 1 Prachtrosella 1 Königssittich weibl. 1 Wellensittich 1 Schildsittich männl. 1 Diamanttäubchen 37 Nymphensittiche Zukünftig finden Sie auf unsere Internetseite auch einen Link zur Vermittlungsseite des Tierheim Berlins. Das Tierheim Berlin ist übrigens Europas größtes und modernstes Tierheim. Aktuell werden dort täglich 1.400 Tier betreut, davon viele gefiederte Schützlinge. Bei Interesse bitte bei: vogelhaus@tierschutz-berlin.de melden. Ihr Dr. Gerd Britsch
Weiterlesen →#Pressemitteilung Am 5. Mai 2018 trafen sich die Mitglieder der FedernHilfe e.V. zur ersten Jahreshauptversammlung in München. Die FedernHilfe wurde 2017 mit dem Ziel gegründet, die Haltungsbedingungen von Papageien und Sittichen in Menschenobhut zu verbessern und zudem den Artenschutz zu fördern. Etwa 90% der Tätigkeit des Vereins sind dem Tierschutz gewidmet. Im Tätigkeitsbericht fasste der erste Vorsitzende, Dr. Britsch, die realisierten Projekte 2017 zusammen. Dazu gehörten Abwrackaktionen, bei denen kleine Käfige durch Volieren ersetzt wurden, die Vermittlung von Partnervögeln, die Nachbarschaftshilfe, Futterspendenaktionen, das Betreiben der Facebookseite „entflogene & gefundene Papageien und Sittiche“ und die Unterstützung der gefiederten Hurrikanopfer in Puerto Rico. Der Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung entlastet und der Haushaltsplan für das Jahr 2018 beschlossen. Tierarzt Hermann Kempf aus Augsburg wurde zum zweiten Vorsitzenden als Nachfolger von Florian Obermüller, der nach einem erfolgreichen Vereinsstart auf eigenen Wunsch sein Amt abgegeben hat, in den Vorstand gewählt. Ab 2018 hat die FedernHilfe ihrer bisherigen Tätigkeit einen weiteren Schwerpunkt hinzugefügt, der die harmonische Haltung unter Artgenossen fördern und Tierheime entlasten wird. Mit der Hilfe unserer Mitglieder und weiteren Unterstützern finanziert und baut die FedernHilfe Großvolieren in Vogelparks und Auffangstationen. In diesen Volieren kann abgegebenen Papageien und Sittichen entweder eine dauerhafte Bleibe angeboten werden oder sie finden in der Schwarmhaltung einen Partner, mit dem sie dann ihr Leben in Ihren gewohnten Zuhause verbringen können. Der Einzelvogelhalter bringt seinen Vogel in die Voliere und nimmt nach einer geglückten Partnerwahl ein harmonisches Paar wieder mit. Selbstverständlich werden infektiöse Erkrankungen getestet und die Eingewöhnung in die Gruppe genau überwacht. Aktuell wird in diesem Zusammenhang das Papaveo Projekte in Karlsruhe-Neureuth unterstützt. Dabei finanziert die FedernHilfe den Bau einer Großvoliere, in der Amazonen aus einer Vielzahl von Artgenossen einen Partner finden können. Wir haben große Hoffnung, dass sich dort viele Traumpaare finden und somit auch Einzelvögel vermittelt werden können, die vielleicht schon seit Jahren auf diese Chance warten. Weitere Großvolieren sind für Agaporniden, australische Sittiche und Kakadus geplant. Diese große Aufgabe ist kostenintensiv. Wenn wir weiterhin auf die sensationelle Unterstützung von über 80 Mitgliedern bauen und vielen weiteren Menschen, die uns Spenden zukommen lassen, überzeugen können, werden wir diese Projekte zeitnah realisieren. Die Artenschutzspende 2018 wurde als projektbezogene Zuwendung von der Vogel- und Reptilienpraxis Dr. Britsch in Karlsruhe ohne Verwendung sonstiger Spendengelder realisiert. Dabei werden der Salvadori Weißohrsittich und der Gelbwangenkakadu, die beide kurz vorm Aussterben stehen, in ihrem Habitat unterstützt. Wir sehen voller Hoffnung für unsere geliebten gefiederten Freunde in die Zukunft und sind uns sicher, dass wir die Papageien- und Sittichhaltung Jahr für Jahr kontinuierlich verbessern können. Wir lassen nicht nach! Bitte unterstützen Sie uns! Dr. Gerd Britsch 1. Vorsitzender der FedernHilfe e.V.
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Ein herzliches Dankeschön an den Papageienstammtisch Winterlingen für die großzügige Bargeldspende in Höhe von 104,00 Euro. Wir freuen uns zu sehen, dass das Motto Nachbarschaftshilfe bei lokalen Stammtischen zunehmenden Anklang findet. Auf diese Weise können Papageienfreunde und -Halter sich auch außerhalb der sozialen Netzwerke, Papageienforen und Veranstaltungen regelmäßig treffen, artenübergreifend austauschen und Kontakte für Urlaubsbetreuungen knüpfen und vieles mehr. Moderne Papageienhaltung auch in Ihrer Nähe? Gründen Sie einen Stammtisch oder schließen Sie sich einem bestehenden an? Laden Sie Referenten ein, unterstützen Sie lokale Vogelparks oder sitzen Sie gemütlich zusammen? Wir sind neugierig! 😉
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Liebe Mitglieder der Federnhilfe e.V., vor dem Treffen zur Jahreshauptversammlung möchte ich Ihnen gerne einige klärende Worte als Grundlage zu der Diskussion, die wir dort führen werden, an die Hand geben. Nach der Meldung der letzten Artenschutzspende gab es neben großem Zuspruch auch zahlreiche kritische Stimmen. Vielen war bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Federnhilfe schon seit dem Tag ihrer Gründung sowohl Artenschutz als auch Tierschutz als Ziele in der Satzung definiert hat. Beide Aspekte waren allen Gründungsmittgliedern wichtig. Es gab demzufolge nie eine Änderung der Vereinsziele, wie es teilweise in der Kritik auf Facebook zu lesen war. Ich habe jedoch größtes Verständnis dafür, dass der Artenschutz nicht im Zusammenhang mit der Federnhilfe wahrgenommen wurde, da bislang fast ausschließlich Tierschutzprojekte unterstützt wurden, was auch Schwerpunkt der Federnhilfe ist. Zu Kritik führte zudem, dass die ZGAP (Fonds für bedrohte Papageien) die Spende erhielt. Die persönliche Abneigung, die einige Kritiker als Grund für die Empörung äußern, hat mich enorm überrascht, denn die ZGAP hat nicht nur unter Fachleuten einen hervorragenden Ruf. Wir werden in München die ZGAP als spendenbegünstigter Verein zwar am Rande, aber nicht ausführlich diskutieren können. Denn dazu würde auch gehören, dass die ZGAP vertreten ist, um Rede und Antwort stehen zu können, was sie aber nicht sein wird. Weiterer Anlass der Kritik war die Höhe von 3000 €, um das Artenschutzprojekt zur Verhinderung des Aussterbens des Salvadori-Weißohrsittichs zu unterstützen. Diese Summe wurde von manchen als zu hoch empfunden. Hierzu einige selbstkritische Worte. Die Kommunikation zu dieser Spende, insbesondere die zum zweiten Vorsitzenden hätte in der Tat besser sein müssen. Wenn das zu Unmut geführt hat, tut mir das Leid und dafür übernehme ich selbstverständlich die volle Verantwortung. Ich habe mich daher dazu entschieden, die gespendeten 3000 € komplett aus meiner eigenen Vogel- und Reptilienpraxis, ohne die Finanzmittel der Federnhilfe zu vermindern, zu spenden. Es wird also kein einziger Euro der bislang gesammelten Spenden der Federnhilfe in dieses Projekt investiert. Zu den oben genannten 3000 € habe ich der Federnhilfe weitere 3000 € aus meiner Praxis als projektgebundene Spende für ein weiteres Artenschutzprojekt überwiesen. Dieses Projekt möchte ich Ihnen sehr gerne im Anschluss vorstellen. Ihr Dr. Gerd Britsch Das Gelbwangenkakadu Projekt Der Gelbwangenkakadu wurde zum Zootier 2017 gewählt. In lange zurückliegenden Jahren wurden die Tiere in großer Zahl als Wildfänge auch nach Deutschland gebracht, was inzwischen zum Glück verboten ist. Da diese Kakadus sehr langlebig sind befinden sich neben den inzwischen nachgezüchteten Tieren auch noch einige der Wildfänge in europäischen Volieren. Vielleicht werden genau diese Tiere einmal gebraucht, um der schnell zurückgehenden Population in der Natur das Überleben zu sichern. Daher müssen Tierschutz (Verbesserung der Haltung in Menschenobhut) und Artenschutz (Sicherung des Überlebens in der Natur) Hand in Hand gehen. Beide Ziele finden sich in der Federnhilfe. Wir stehen kurz davor, den Gelbwangenkakadu (Cacatua sulphurea) für immer in der freien Wildbahn zu verlieren. Lebensraumzerstörung und Wilderei sind zwei Gründe für den drastischen Rückgang. Aber es kam noch eine unerwartete dritte Bedrohung hinzu. Bei der Überwachung von Nisthöhlen wurde eine ungewöhnlich hohe Sterblichkeit der Küken festgestellt, deren Ursache bislang nicht bekannt ist. Sollte diese Bedrohung nicht schnellstens identifiziert und beendet werden, wird der rasante Rückgang nochmals beschleunigt und wir werden in Kürze erleben, dass diese Kakadus nicht mehr in der Natur zu finden sind. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen aufzuklären, um den letzten verblieben Tieren eine Perspektive für das Fortbestehen dieser wunderschönen Art in der Natur zu geben.
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Schon gewußt? Zusätzlich zu den technischen Plattformen für die Partnervogelvermittlug und Nachbarschaftshilfe betreibt die FedernHilfe e.V. auch die öffentliche Facebook-Gruppe „Entflogene & gefundene Papageien und Sittiche“. In nur wenigen Monaten hat sich diese Gruppe als eine der ersten Anlaufstellen etabliert, um seinen entflogenen Vogel zu suchen oder den Besitzer eines gefundenen Vogels zu finden. Mit mittlerweile fast 1.700 Mitglieder (Stand Oktober 2018) wurde hier ein Netzwerk aufgebaut, in dem man sich gegenseitig unterstützt oder auch gemeinsame Maßnahmen plant, um z.B. im Freien gesehene Vögel, auch unter Einsatz von eigenen Vögeln, zu sichern. Neben unserem Administrator, René Hanika, betreuen die drei ehrenamtlichen Moderatorinnen Kat Matiks, Elke Albaner und Karoline Grothe die Gruppe und sorgen tagtäglich für die Übersichtlichkeit der vielen eingehenden Informationen. Für diese Einsatzbereitschaft möchten wir uns bei ihnen vielmals bedanken. Allein im Monat August 2018 wurden so 423 Beiträge und 2.997 Kommentare verarbeitet. Eine Vielzahl von Vögeln konnte damit bereits wiedergefunden werden und zu ihren Besitzern zurückkehren. Noch mehr Aktivitäten der FedernHilfe e.V. erhalten Sie in den nächsten Tagen über unseren Newsletter. Sie sind noch nicht angemeldet? Hier können Sie das jederzeit gerne nachholen: https://www.federnhilfe.de/newsletter-anmeldung
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Die FedernHilfe unterstützt die Vogelfreunde Blankenloch. Nach dem Wechsel der Vereinsführung in Blankenloch hat das Veterinäramt für die Fortführung des Vogelparks die dafür notwendige Schulungen von zwei Mitarbeitern zur Auflage gemacht. Da der Park über eine gute bauliche Substanz verfügt und motivierte Mitarbeiter hat, sind die Voraussetzungen günstig. Die Finanzmittel des Vereins sind jedoch begrenzt. Durch die Finanzierung der Schulungen ist gewärleistet, dass die Tiere im Park bleiben können. Der BNA (Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V.) wurde von der FedernHilfe beauftragt, die Schulung der Vogelparkmitarbeiter zu übernehmen.
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ACHTUNG: Geänderter Einsendeschluß: 07.06.2018!! Gerne unterstützen wir den Aufruf von Frau Poser (Pflegestelle f. Papageien & Sittiche https://www.papageien-pflegeplatz.de) mit dem Thema "Jeder Mensch hat seinen Vogel". Frau Poser kann mit Unterstützung der Werbewelt selbst kostenlos T-Shirts auf einer Siebdruckmaschine drucken und sucht dafür entsprechende Motive. Das beste Motiv wird zum Bedrucken der T-Shirts genutzt und der Gewinner erhält 2 T-Shirts kostenfrei. Das Beste ist - die T-Shirts werden dann auf dem Sommerfest und ihrer Website zum Verkauf angeboten und die FedernHilfe e.V. erhält für jeden Verkauf 1,- EUR. Alle weiteren Erlöse kommen ihrem Papageien-Pflegeplatz zugute. Wichtig: Die Motive müssen mit schwarzem Edding gezeichnet werden und es dürfen keine Bilder aus dem Internet kopiert werden (Urheberschutz)! Motive bitte per E-Mail an info@federnhilfe.de - wir leiten diese dann an Frau Poser weiter.
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FedernHilfe e.V. und das Tierheim Berlin starten Zusammenarbeit Am letzten Wochenende erhielten wir folgende Nachricht aus Berlin: Der Betreiber einer privaten Auffangstation für Sittiche, der seit Jahren Fundvögel und Abgabevögel aufgenommen hat, muss krankheitsbedingt leider alle seine Vögel abgeben. Diese Tiere wurden alle ins Tierheim Berlin gebracht. Als wir von einem Mitglied der FedernHilfe davon erfahren haben, haben wir uns mit sofort mit dem Tierheim in Berlin in Kontakt gesetzt und so ist schnell eine Zusammenarbeit entstanden, die wir weiter ausbauen werden. Insbesondere in der Partnervermittlung werden wir künftig gemeinsame Ziele verfolgen. Schon wenige Stunden nach dem ersten Telefonat mit dem Tierheim ist ein erster Vermittlungserfolg zum Greifen nah. Denn in einem Vogelpark in der Nähe von Karlsruhe sitzt ein einzelnes Schildsittich Weibchen in seiner Voliere und das Tierheim Berlin hat das passende "Gegenstück" aus dieser Auffangstation aufgenommen. Und wie es der Zufall so will, reist eine Mitarbeiterin des Vogelsparks in den nächsten Tagen sowieso nach Berlin. Ich möchte mich an dieser Stelle besonders bei Frau Gröbner vom Tierheim Berlin bedanken und ebenso bei dem Mitglied der FedernHilfe, die bei der Aktion tolle Arbeit geleistet hat und nicht namentlich genannt werden will. Folgende Vögel sind inzwischen in Volieren des Tierheims Berlin (noch hinter den Kulissen) umgezogen und warten auf geräumige Volierenplätze unter Artgenossen: 1 Bergsittiche weibl. 1 Halsbandsittich männl. 1 Prachtrosella 1 Königssittich weibl. 1 Wellensittich 1 Schildsittich männl. 1 Diamanttäubchen 37 Nymphensittiche Zukünftig finden Sie auf unsere Internetseite auch einen Link zur Vermittlungsseite des Tierheim Berlins. Das Tierheim Berlin ist übrigens Europas größtes und modernstes Tierheim. Aktuell werden dort täglich 1.400 Tier betreut, davon viele gefiederte Schützlinge. Bei Interesse bitte bei: vogelhaus@tierschutz-berlin.de melden. Ihr Dr. Gerd Britsch
Weiterlesen →#Pressemitteilung Am 5. Mai 2018 trafen sich die Mitglieder der FedernHilfe e.V. zur ersten Jahreshauptversammlung in München. Die FedernHilfe wurde 2017 mit dem Ziel gegründet, die Haltungsbedingungen von Papageien und Sittichen in Menschenobhut zu verbessern und zudem den Artenschutz zu fördern. Etwa 90% der Tätigkeit des Vereins sind dem Tierschutz gewidmet. Im Tätigkeitsbericht fasste der erste Vorsitzende, Dr. Britsch, die realisierten Projekte 2017 zusammen. Dazu gehörten Abwrackaktionen, bei denen kleine Käfige durch Volieren ersetzt wurden, die Vermittlung von Partnervögeln, die Nachbarschaftshilfe, Futterspendenaktionen, das Betreiben der Facebookseite „entflogene & gefundene Papageien und Sittiche“ und die Unterstützung der gefiederten Hurrikanopfer in Puerto Rico. Der Vorstand wurde von der Mitgliederversammlung entlastet und der Haushaltsplan für das Jahr 2018 beschlossen. Tierarzt Hermann Kempf aus Augsburg wurde zum zweiten Vorsitzenden als Nachfolger von Florian Obermüller, der nach einem erfolgreichen Vereinsstart auf eigenen Wunsch sein Amt abgegeben hat, in den Vorstand gewählt. Ab 2018 hat die FedernHilfe ihrer bisherigen Tätigkeit einen weiteren Schwerpunkt hinzugefügt, der die harmonische Haltung unter Artgenossen fördern und Tierheime entlasten wird. Mit der Hilfe unserer Mitglieder und weiteren Unterstützern finanziert und baut die FedernHilfe Großvolieren in Vogelparks und Auffangstationen. In diesen Volieren kann abgegebenen Papageien und Sittichen entweder eine dauerhafte Bleibe angeboten werden oder sie finden in der Schwarmhaltung einen Partner, mit dem sie dann ihr Leben in Ihren gewohnten Zuhause verbringen können. Der Einzelvogelhalter bringt seinen Vogel in die Voliere und nimmt nach einer geglückten Partnerwahl ein harmonisches Paar wieder mit. Selbstverständlich werden infektiöse Erkrankungen getestet und die Eingewöhnung in die Gruppe genau überwacht. Aktuell wird in diesem Zusammenhang das Papaveo Projekte in Karlsruhe-Neureuth unterstützt. Dabei finanziert die FedernHilfe den Bau einer Großvoliere, in der Amazonen aus einer Vielzahl von Artgenossen einen Partner finden können. Wir haben große Hoffnung, dass sich dort viele Traumpaare finden und somit auch Einzelvögel vermittelt werden können, die vielleicht schon seit Jahren auf diese Chance warten. Weitere Großvolieren sind für Agaporniden, australische Sittiche und Kakadus geplant. Diese große Aufgabe ist kostenintensiv. Wenn wir weiterhin auf die sensationelle Unterstützung von über 80 Mitgliedern bauen und vielen weiteren Menschen, die uns Spenden zukommen lassen, überzeugen können, werden wir diese Projekte zeitnah realisieren. Die Artenschutzspende 2018 wurde als projektbezogene Zuwendung von der Vogel- und Reptilienpraxis Dr. Britsch in Karlsruhe ohne Verwendung sonstiger Spendengelder realisiert. Dabei werden der Salvadori Weißohrsittich und der Gelbwangenkakadu, die beide kurz vorm Aussterben stehen, in ihrem Habitat unterstützt. Wir sehen voller Hoffnung für unsere geliebten gefiederten Freunde in die Zukunft und sind uns sicher, dass wir die Papageien- und Sittichhaltung Jahr für Jahr kontinuierlich verbessern können. Wir lassen nicht nach! Bitte unterstützen Sie uns! Dr. Gerd Britsch 1. Vorsitzender der FedernHilfe e.V.
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Ein herzliches Dankeschön an den Papageienstammtisch Winterlingen für die großzügige Bargeldspende in Höhe von 104,00 Euro. Wir freuen uns zu sehen, dass das Motto Nachbarschaftshilfe bei lokalen Stammtischen zunehmenden Anklang findet. Auf diese Weise können Papageienfreunde und -Halter sich auch außerhalb der sozialen Netzwerke, Papageienforen und Veranstaltungen regelmäßig treffen, artenübergreifend austauschen und Kontakte für Urlaubsbetreuungen knüpfen und vieles mehr. Moderne Papageienhaltung auch in Ihrer Nähe? Gründen Sie einen Stammtisch oder schließen Sie sich einem bestehenden an? Laden Sie Referenten ein, unterstützen Sie lokale Vogelparks oder sitzen Sie gemütlich zusammen? Wir sind neugierig! 😉
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Liebe Mitglieder der Federnhilfe e.V., vor dem Treffen zur Jahreshauptversammlung möchte ich Ihnen gerne einige klärende Worte als Grundlage zu der Diskussion, die wir dort führen werden, an die Hand geben. Nach der Meldung der letzten Artenschutzspende gab es neben großem Zuspruch auch zahlreiche kritische Stimmen. Vielen war bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, dass die Federnhilfe schon seit dem Tag ihrer Gründung sowohl Artenschutz als auch Tierschutz als Ziele in der Satzung definiert hat. Beide Aspekte waren allen Gründungsmittgliedern wichtig. Es gab demzufolge nie eine Änderung der Vereinsziele, wie es teilweise in der Kritik auf Facebook zu lesen war. Ich habe jedoch größtes Verständnis dafür, dass der Artenschutz nicht im Zusammenhang mit der Federnhilfe wahrgenommen wurde, da bislang fast ausschließlich Tierschutzprojekte unterstützt wurden, was auch Schwerpunkt der Federnhilfe ist. Zu Kritik führte zudem, dass die ZGAP (Fonds für bedrohte Papageien) die Spende erhielt. Die persönliche Abneigung, die einige Kritiker als Grund für die Empörung äußern, hat mich enorm überrascht, denn die ZGAP hat nicht nur unter Fachleuten einen hervorragenden Ruf. Wir werden in München die ZGAP als spendenbegünstigter Verein zwar am Rande, aber nicht ausführlich diskutieren können. Denn dazu würde auch gehören, dass die ZGAP vertreten ist, um Rede und Antwort stehen zu können, was sie aber nicht sein wird. Weiterer Anlass der Kritik war die Höhe von 3000 €, um das Artenschutzprojekt zur Verhinderung des Aussterbens des Salvadori-Weißohrsittichs zu unterstützen. Diese Summe wurde von manchen als zu hoch empfunden. Hierzu einige selbstkritische Worte. Die Kommunikation zu dieser Spende, insbesondere die zum zweiten Vorsitzenden hätte in der Tat besser sein müssen. Wenn das zu Unmut geführt hat, tut mir das Leid und dafür übernehme ich selbstverständlich die volle Verantwortung. Ich habe mich daher dazu entschieden, die gespendeten 3000 € komplett aus meiner eigenen Vogel- und Reptilienpraxis, ohne die Finanzmittel der Federnhilfe zu vermindern, zu spenden. Es wird also kein einziger Euro der bislang gesammelten Spenden der Federnhilfe in dieses Projekt investiert. Zu den oben genannten 3000 € habe ich der Federnhilfe weitere 3000 € aus meiner Praxis als projektgebundene Spende für ein weiteres Artenschutzprojekt überwiesen. Dieses Projekt möchte ich Ihnen sehr gerne im Anschluss vorstellen. Ihr Dr. Gerd Britsch Das Gelbwangenkakadu Projekt Der Gelbwangenkakadu wurde zum Zootier 2017 gewählt. In lange zurückliegenden Jahren wurden die Tiere in großer Zahl als Wildfänge auch nach Deutschland gebracht, was inzwischen zum Glück verboten ist. Da diese Kakadus sehr langlebig sind befinden sich neben den inzwischen nachgezüchteten Tieren auch noch einige der Wildfänge in europäischen Volieren. Vielleicht werden genau diese Tiere einmal gebraucht, um der schnell zurückgehenden Population in der Natur das Überleben zu sichern. Daher müssen Tierschutz (Verbesserung der Haltung in Menschenobhut) und Artenschutz (Sicherung des Überlebens in der Natur) Hand in Hand gehen. Beide Ziele finden sich in der Federnhilfe. Wir stehen kurz davor, den Gelbwangenkakadu (Cacatua sulphurea) für immer in der freien Wildbahn zu verlieren. Lebensraumzerstörung und Wilderei sind zwei Gründe für den drastischen Rückgang. Aber es kam noch eine unerwartete dritte Bedrohung hinzu. Bei der Überwachung von Nisthöhlen wurde eine ungewöhnlich hohe Sterblichkeit der Küken festgestellt, deren Ursache bislang nicht bekannt ist. Sollte diese Bedrohung nicht schnellstens identifiziert und beendet werden, wird der rasante Rückgang nochmals beschleunigt und wir werden in Kürze erleben, dass diese Kakadus nicht mehr in der Natur zu finden sind. Ziel des Projektes ist es, die Ursachen aufzuklären, um den letzten verblieben Tieren eine Perspektive für das Fortbestehen dieser wunderschönen Art in der Natur zu geben.
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